· Molatree ·

Neues

Ein Fisch , ein Baum, ein großer Mond – gefühlt, gemalt , erzählt, vertont.

Mut zum Minimalismus und expressiver Gesang –
analoge Sounds mit Violoncello und Akustikgitarre;
oder aber verzwickelte Drumbeats,
tiefe Bässe und Gitarrensoli –
mit ihrer auffälligen Bandbreite an musikalischen Einflüssen
bieten Molatree ihrem Publikum ein weites Spektrum
einmaliger Tracks,
die nicht nur berühren sondern auch bewegen können.
Vielleicht haben sich die vier erfurter Zuzügler musikalisch
noch nicht ganz gefunden – in jedem Falle aber erfunden.

Gerade das ist es aber, was sie so authentisch macht ! Da heisst es also : hingehen und geniessen so lange das so bleibt.

Ihre bisherigen Shows, ob als Hauptact oder Support (u.A. Wallis Bird & Alin Coen Band) schienen von der ersten Minute an durch ihre Echtheit und ungewollt komische, in keinem Moment jedoch routinierte, Bühnenperformance einen bleibenden Eindruck auf ihre Höhrerschaft zu hinterlassen. Ob nun die Legende vom Fisch der aus dem Aquarium flieht, oder die der schwimmenden Vögel; die Musik ist durchweg nahe an der Natur. Auf großen, technischen Schnickschnack wird soweit es geht verzichtet. Der Verzerrer wird zu Seltenheit – das Handwerk rückt in den Vordergrund.

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